Folge 21: Das Leben in Zahlen

Shownotes

Weiterführende Informationen https://www.land-oberoesterreich.gv.at/statistik.htm

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00:00:02: Gemeinde und Regionalentwicklung, nachhaltige Zukunftsvisionen, klingt trocken,

00:00:07: theoretisch,

00:00:08: nicht beim Podcast Zukunft hören.

00:00:12: Hier hört ihr die Stimmen von engagierten Menschen und erfahrt, wie zukunftsorientiertes Handeln aussehen kann.

00:00:23: Der Podcast mit innovativen Impulsen zum gemeinsamen

00:00:27: Gestalten für Menschen aus den Gemeinden von übermorgen.

00:00:33: Mit und von Agenda Zukunft, dem Referat Regionale Zukunftsgestaltung des

00:00:37: Landes Oberösterreich und dem

00:00:39: Regionalmanagement

00:00:40: Oberösterreich.

00:00:41: Zukunft hören.

00:00:51: Wo entwickelt sich die Zukunft hin und welche Zahlen, Daten und Fakten können uns da behelfen, uns darüber überhaupt Gedanken zu machen?

00:01:01: Mehr dazu diesmal bei Zukunft hören.

00:01:12: Meistens widmen wir uns an dieser Stelle Initiativen, Projekten oder spannenden Entwicklungen, die das Zusammenleben von Menschen in Regionen und Gemeinden verbessern sollen.

00:01:24: Ideen, wie unsere Zukunft ausschauen kann, also, sagt ja schon der Titel dieses

00:01:28: Podcasts.

00:01:30: Aber woher wollen wir eigentlich wissen, wie sich unsere Zukunft entwickeln wird?

00:01:35: Einen wesentlichen Teil einer Antwort darauf kann die Statistik liefern.

00:01:40: Zahlen, Daten und Fakten über die Entwicklung von Bevölkerung und Gesellschaft.

00:01:46: Welche Lebenserwartung haben die Menschen?

00:01:48: Wie viele Kinder werden geboren?

00:01:50: Wie schauen unterschiedliche Formen des Zusammenlebens aus und wie ist eigentlich die Bildungssituation?

00:01:57: Daten zu all diesen Themen erlauben Prognosen dafür, wie sich die Zukunft entwickeln kann.

00:02:04: Herzlich willkommen noch einmal hier beim Podcast Zukunft hören.

00:02:09: In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem Leben in Zahlen und werfen unter anderem einen Blick auf die demografische Entwicklung in Oberösterreich.

00:02:20: Günther Homer vom Zukunft-Hören-Podcast-Team hat Expertinnen und Experten von der Statistik Oberösterreich getroffen, zum Beispiel Michael Schöffecker.

00:02:31: Er ist Leiter der Gruppe Statistik Oberösterreich.

00:02:34: Aber was machen die eigentlich, diese Statistikerinnen und Statistiker?

00:02:39: Das Aufgabenspektrum der Statistik Oberösterreich ist sehr breit gefächert.

00:02:45: Wir bereiten Daten so auf, dass sie politische und fachliche Entscheidungsträger eine Grundlage bilden, um Maßnahmen setzen zu können, die das gedeihliche Leben der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gewährleisten kann.

00:03:01: Was prägt unsere Arbeit?

00:03:03: Die ist sehr abwechslungsreich, weil wir nahezu allen Lebensbereichen verankert sind.

00:03:09: Wir unterstützen eben die Fachabteilungen im Bildungsbereich, im Sozialbereich, im Gesundheitsbereich, aber auch in der Wirtschaft, in der Land- und Forstwirtschaft und unterstützen dabei entsprechend unsere Expertise, diese Entscheidungsträger.

00:03:23: zu befähigen entsprechende Maßnahmen setzen zu können.

00:03:27: Wir versuchen auch mit unserer Arbeit diese Entscheidungsträger auch für demografische Veränderungen zu sensibilisieren.

00:03:35: Das heißt darauf aufmerksam zu machen, wo finden besondere Veränderungen statt, wo ist es notwendig auf quantitative Veränderungen zu reagieren und mit entsprechenden Maßnahmen dann einen Zustand zu erreichen, wo Bedürfnisse, insbesondere Bedürfnisse, Bevölkerung entsprechend befriedigt werden können.

00:03:55: Was hier vielleicht etwas abgeklärt klingt, beschreibt Michael Schöfecker aber als zentrale Motivation in seiner Arbeit.

00:04:03: Vorhersagentreffen zu können darüber, wie sich eine Bevölkerung entwickelt, betrifft ja den unmittelbaren Lebensalter und hat also einen unmittelbaren Einfluss auf unser Leben.

00:04:14: Wie viele Kinder brauchen einen Krabbelstubenplatz?

00:04:17: Wie kann Gesundheitsversorgung gut geplant werden?

00:04:20: Für all diese Fragen kann die Statistikanhaltspunkte liefern.

00:04:24: Wir machen Bevölkerungsprognosen und davon abgeleitet Sekundärprognosen, die in unterschiedlichen Fachbereichen aufzeigen, wie eine mögliche Entwicklung ausschauen wird.

00:04:37: Wie kann man demografischen Wandel allgemein verständlich erklären?

00:04:41: Und warum ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen?

00:04:45: Dahinter verbergen sich Phänomene, das ist einerseits die geringe Geburtenrate, dann die zunehmende Langlebigkeit der Menschen, die Veränderungen der Haushalts-, Familien- und Lebensformen, also wie wir zusammenleben.

00:04:59: Dann, was jetzt ganz wichtig ist, das sind die Aspekte der internationalen Migration, insbesondere der Zuwanderung aus dem Ausland aus Drittstaaten und die sogenannte demografische Alterung mit ihren Folgen.

00:05:14: Und wenn man jetzt so den medialen und politischen Diskurs betrachtet und vom demografischen Wandel gesprochen wird, dann wird eigentlich immer nur der letzt genannte Aspekt gemeint, nämlich die demografische Alterung, die uns eigentlich schon seit sechzig Jahren massiv begleitet.

00:05:33: Die Lebenserwartung an sich ist... Ein ganz entscheidender Indikator, der es erlaubt, Bevölkerungen oder Länder in quantitativer Hinsicht zu beschreiben, nämlich hinsichtlich der Lebens- und Gesundheitsbedingungen und des Entwicklungszustandes eines Landes.

00:05:50: Das heißt, je niedriger die Lebenserwartung, desto geringer ist der Entwicklungszustand, je höher die Lebenserwartung, also bei hochentwickelten Ländern, desto höher der Lebensstandard und auch die Gesundheitsbedingungen.

00:06:03: Ja, wir schauen uns in Oberösterreich aus.

00:06:05: Derzeit halten wir bei einer Lebenserwartung, bei der Geburt, bei den Frauen, bei rund vierundachtzig Lebensjahren und bei den Männern ein bisschen über achtzig Jahre.

00:06:16: Das hat sich in den letzten Jahrzehnten, man kann sogar sagen, in den letzten hundertfünfzig Jahren massiv verändert.

00:06:24: Am achtzehnhundertsiebzig etwa betrug die Lebenserwartung bei der Geburt für Frauen.

00:06:29: Rund sechsunddreißig Jahre bei Männern waren es dreirandreißig.

00:06:33: Das heißt, in diesen hundertfünfzig Jahren bis zur Gegenwart hat sich die Lebenserwartung mehr als verdoppelt aus den unterschiedlichsten Gründen.

00:06:40: Wenn man einen Versuch wagte, die Zukunft zu schauen, dann wird die Lebenserwartung im Jahr zwei Jahrzehntausendfünfzig etwa sechsunddachzig Lebensjahre bei den Männern betragen und bei den Frauen neununddachzig.

00:06:54: Welchen Anteil haben Kinder und Jugendliche an der österreichischen Bevölkerung und wie hoch ist der Anteil der Älteren?

00:07:01: Derzeit liegt der Anteil der Kinder und Jugendlichen so etwa bei zwanzig Prozent.

00:07:06: Das heißt, jeder Fünfte in der Oberösterreich ist unter zwanzig Jahre alt und bei den Senioren beträgt der Anteil noch ein Viertel, also nicht ganz jeder Viertel ist, um sechzig Jahre und älter.

00:07:20: Auch diese Entwicklung dieser Altersgruppe hat sich in den Jahrzehnten massiv verändert.

00:07:26: Zurück ins Jahr achtzehntsiebzig, der betrugter Anteil.

00:07:30: im Bereich der Senioren.

00:07:32: Der Anteil der Kinder und Jugendlichen lag bei knapp thirty-six Prozent.

00:07:37: Geht wieder in die Zukunft, also auch wieder in das Jahr zwanzig-fünfzig, so wird sich der Anteil der Kinder und Jugendlichen auf knapp unter zwanzig Prozent einpehlen.

00:07:47: Also da verhindert sich gegenüber heute nicht allzu viel, aber im Bereich der Senioren wird dieser Anteil auf ein bisschen über treißig Prozent ansteigen.

00:07:57: Okay, versuchen wir mal, diese Zahlen ein bisschen anschaulicher zu machen.

00:08:02: Michael Schöffecker hat vom Jahr eighteenhundertsiebzig als Vergleichsjahr gesprochen, also vor rund hundertfünfzig Jahren.

00:08:09: Stellen wir uns einmal eine Gruppe von zwanzig Menschen vor, sozusagen eine repräsentative Bevölkerungsgruppe mit Kindern und Jugendlichen, also Menschen unter zwanzig Jahren, mit Erwachsenen und mit Senioren, also alle ab fünfundsechzig Jahren.

00:08:24: sind das dann.

00:08:26: Bei dieser Gruppe von zwanzig Leuten wäre im Jahr eighteenhundertsiebzig nur eine Senioren dabei gewesen, während sieben Kinder und Jugendliche einen recht großen Anteil an der Gruppe gehabt hätten.

00:08:38: Stellen wir uns diese repräsentative Bevölkerungsgruppe im Jahr zweitausendfünfzig vor, wären es schon nur mehr drei oder vier Kinder und Jugendliche, während die Senioren zu siebt dastünden.

00:08:51: Die Verhältnisse werden sich also in Zukunft nicht ganz umgekehrt haben, aber doch drastisch verändert.

00:08:58: So viel mal zum demografischen Wandel, darauf kommen wir später noch zurück.

00:09:03: Gehen wir wieder zur Gegenwart und unmittelbaren Zukunft.

00:09:06: Wie schaut's eigentlich mit Bevölkerungswachstum in Oberösterreich aus?

00:09:11: Michael Schöffecker?

00:09:12: Ja, den aktuellen Prognosen zufolge wird, Oberösterreich zahlmäßig weiter wachsen.

00:09:19: Wir haben derzeit rund eine Million fünfhundert und dreißigtausend Einwohner.

00:09:23: Diese Zahl wird bis zweitausendfünfzig eine Million sechshundert und vierzigtausend erreichen.

00:09:30: Und warum erfolgt dieses Wachstum noch, weil Oberösterreich und das hat sich in den letzten Jahren manifestiert und wird sich weiter fortsetzen ausschließlich durch die Zuwanderung aus dem Ausland erfolgt.

00:09:43: Geburten und Sterbefälle entwickeln sich so, dass aufgrund der innewohnenden Altersstruktur der Bevölkerung die Zahl der Sterbefälle, die der Geburten überwiegen wird.

00:09:54: Das heißt, wir haben eine negative Geburtenbilanz und die wird sich von heute bis zu den Jahr zwei Tausend Fünfzig verstärkt und größer werden und trägt dazu nicht mehr bei, dass Oberösterreich wächst.

00:10:06: Im Gegenteil ohne Zuverhandlungen würde Oberösterreich schrumpfen.

00:10:09: Auswürfen Ländern kommen denn die Menschen, die nach Oberösterreich zuwandern?

00:10:13: Ich glaube es gibt ja knapp zweihundert Staaten weltweit und wir haben in Oberösterreich glaube ich hundertsechsund siebzig Nationen vertreten, die irgendwann einmal im Zeitfall auf zu uns zugewandert sind, aber die Hauptzuzugsgebiete sind die EU-Bländer und verstärkt auch aus den Krisengebieten der letzten Jahre, Ukraine, Syrien, ja auch aus dem afrikanischen Raum.

00:10:38: Wie verteilt sich denn die Bevölkerungsentwicklungen auf die Regionen, wie es das Verhältnis stattlernt?

00:10:44: Ja, da gibt es das sogenannte Phänomen der Suburbanisierung, wo wir festgestellt haben, dass wenn jemand zu uns zuwandert oder auch Zuwanderung innerhalb Österreichs von anderen Bundesländern nach Oberösterreich erfolgt, dass sich diese Menschen verstärkt im Zentralraum niederlassen, das ist der... Raum, der so zwischen Welts, Welts, Steier aufgespannt ist.

00:11:09: Und diese Trend, der hat sich über die Jahrzehnte fortgesetzt.

00:11:14: Das haben sich dann an den großen Städten wie Welts, Welts, Steier, diese Speckgürtel gebildet.

00:11:20: Und dieser Trend setzt sich nach wie vor fort.

00:11:22: An der anderen Seite gibt es Gebiete, die durch Abwanderung verlieren.

00:11:27: Das sind die Grenzgebiete, so ein Müllviertel, das ist der Bezirkauerbauch.

00:11:34: im Norden dann die Grenzgemeinden zur Tscheche in den Bezirken Freistaat, dann im Oster runter die Gemeinden Richtung Niederösterreich, die sukzessive und das ist ein Darprozess an Einwohnern verlieren.

00:11:49: Das ist aber der nördliche Teil Oberösterreichs und im südlichen Teil Pürn-Eisenwurzen ist ein Gebiet, das an Einwohnern verliert und das kommt alles dem Zentralrahmen zugute.

00:12:24: Wir sprechen heute beim Podcast Zukunft hören über das Leben in Zahlen, über demografischen Wandel, Bevölkerungsveränderungen, über die Zeit.

00:12:35: Günther Homer hat mit Michael Schöffeker, Leiter der Grobe Statistik beim Land Oberösterreich, gesprochen.

00:12:42: Michael Schöffeker nimmt immer wieder als Vergleichszahl das Jahr.

00:12:47: In diesem Jahr fand nämlich in Oberösterreich die erste neuzeitliche Volkszählung statt.

00:13:05: In den letzten hundertfünfzig Jahren hat sich unsere Gesellschaft, unsere Bevölkerung vor einer sehr agrarisch geprägten, zu einer postindustrialen Gesellschaft gewandelt.

00:13:19: Im Zuge dieses Wandels ist es notwendig, ein bisschen aufzuzeigen.

00:13:24: Wir waren da einerseits die demografischen Rahmenbedingungen und andererseits, wir waren die Lebensumstände der Menschen.

00:13:31: Wenn man auf die demografischen Aspekte eingeht, dann haben wir zu dieser Zeit sehr hohe Geburten.

00:13:38: Wir haben da durchwegs durchschnittliche Kinderzahlen, da sind von sechs Kinder je Frau gehabt.

00:13:44: Wir haben eine sehr hohe Sterblichkeit gehabt.

00:13:47: Die Sterblichkeit war allgegenwärtig.

00:13:50: Die hat nämlich wirklich alle Altersstufen nahezu gleichmäßig betroffen, insbesondere die Kinder- und Jugendsterblichkeit.

00:13:57: Man muss sich ja vorstellen, dass damals es so war, dass man das geschlechtsspezifisch betrachtet, dass von hundert geborenen Knaben, vierzig dass die ersten vier oder fünf Lebensjahre nicht überlebt haben.

00:14:10: Bei den weiblichen Geborennen, bei den Mädchen, waren es knapp über dreißig Prozent.

00:14:15: Wenn man mal diese Phase überstanden hat, dann war es auch möglich, ein hohes Lebensalter zu erreichen.

00:14:21: Weiters waren damals die Bevölkerungszahl und sich war ... Wir hatten damals eine Einwohnerzahl von knapp sevenhundertvierzigtausend Einwohner.

00:14:31: Heute mehr als doppelt so viele.

00:14:33: zum gesellschaftlichen Aspekt.

00:14:35: Wir waren gerade am Strom oder in der ersten Phase, wo sich die Industrie oder die ersten Ansätze waren, dass Industriebetriebe gekröntet worden sind.

00:14:47: Das hat sich das Produktionsspektrum verändert.

00:14:50: Früher war es so, dass die Produktion in der Familie stattgefunden hat, daher auch die hohe Kinder.

00:14:55: Zahl, weil Kinder waren wichtige Arbeitskräfte.

00:14:58: Einerseits und andererseits waren Kinder auch wichtige Kräfte, die die Alterssicherung sichergestellt haben.

00:15:05: Dann zu den Lebenssturmstätten.

00:15:08: Wir hatten damals eine schlechte medizinische Versorgung.

00:15:11: Wir hatten kaum Ketnisse über Infektionskrankheiten.

00:15:14: Wir hatten schlechte Hygieneverhältnisse.

00:15:17: Es war ja auch noch nicht so, dass wir damals in den Wohnungen gewohnt haben, wo man das Wasser in der Wohnung beziehen konnte, das Trinkwasser, sondern das war alles in der Draußen, im Gang, im Gemeinschafts- Trinkwasserversorgung und das waren alles Umstände, die sich negativ auf die Gesundheit ausgewirkt haben.

00:15:39: Ausgehend von dieser ganz grob skizzierten Welt, damals im Jahr a.C.

00:15:46: hat sich dann im Laufe der Zeit die Wissenschaft weiterentwickelt, die Technik hat sich weiterentwickelt.

00:15:52: Wichtig ist, dass auch in dieser Zeit nach a.C.

00:15:58: wurden erstmals Sozialsicherungssysteme entwickelt, nämlich Krankenversicherung oder Unfallversicherung, die dann wesentlich dazu beigetragen haben, dass sich die Lebensumstände verbessert haben.

00:16:11: Kinderarbeit wurde verboten, geregelte Arbeitszeit wurde eingeführt.

00:16:16: Die Verbesserung der Lebensbedingungen hat sich nämlich dann auf die Demografie niedergeschlagen, also im Zuge der Verbesserungen.

00:16:24: ist die Sterblichkeit gesunken, ist die Fertilität gesunken.

00:16:27: Es war ja nicht immer notwendig, dass man viele Kinder als Arbeitskräfte in die Welt setzt, sondern man hat sich eben diesen Umständen angepasst hat.

00:16:35: Dann hat man sich auf sich selber geschaut und versucht, das Leben für sich besser zu gestalten.

00:16:42: Es gab dann das erste Mal die Möglichkeit, die Freizeit zu gestalten.

00:16:46: Das hat sich alles vorher nicht gegeben.

00:16:48: Das wurden dann Freizeit-Einrichtungen so sukzessive erfunden und etabliert.

00:16:54: Ja, und so spielt der gesellschaftliche Rahmen und der demografische Rahmen im Wechsel eine große Rolle und hat eben dazu geführt zu einer Situation, wie wir sie heute kennen.

00:17:07: Ja, das war ein kleiner statistischer Rundumschlag zum Thema demografischer Wandel, gesprochen hat Michael Schöffecker, den Günther Homer in der Abteilungsstatistik getroffen hat.

00:17:18: Eine große Rolle bei dem Thema, das haben wir nun schon gehört, spielt das Thema Familie und da hat Günther Hummer bei einer Expertin nachgefragt.

00:17:28: Dagmar Fetz-Lugmeyer ist einerseits Soziologin und als solche Fachbereichsleiterin bei der Statistik Oberösterreich zum Thema Familie und Befragungen.

00:17:38: Andererseits, und das ist interessant, ist sie auch Bürgermeisterin und zwar von der Gemeinde Kremsmünster.

00:17:45: Mit sieben Tausend Bürgerinnen auch eine große Verantwortung.

00:17:49: Wie diese beiden Arbeitsbereiche Bürgermeisterin und Soziologin eigentlich zusammengehen, hat Günther Hummer Dagmar Fetz-Lugmeyer gefragt.

00:17:58: Diese Rollen ergänzen sie einfach perfekt.

00:18:00: Ich bin ja Soziologin und da beschäftigt man sie ja von Grund auf mit dem Thema Familien.

00:18:06: Das ist ja das innige Thema einer Soziologin.

00:18:09: Gleichzeitig natürlich auch die Befragungen, wo man sehr nah bei den Menschen und bei den Bedürfnissen ist.

00:18:14: Sehr, sehr spannend.

00:18:15: Und als Bürgermeisterin ist das perfekt.

00:18:19: Familie ist in einer Gemeinde ein ganz wichtiges Thema.

00:18:23: Bei den Menschen zu sein, ist die DNA jeder Bürgermeisterin, jedes Bürgermeister.

00:18:28: Es könnte nicht besser passen und ich bin natürlich sehr dankbar, dass sie die beiden Bereiche so gut ergänzen.

00:18:34: Wie leben die Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen das Thema Familie?

00:18:38: Ja, Familie wird vielfältiger.

00:18:40: Das ist spannend, denn unsere Gesellschaft wandelt sich und Familie prägt die Gesellschaft und Gesellschaft prägt die Familie.

00:18:48: Also dieses klassische Bild dieser verheirateten Paare mit zwei Kindern, das hat sich sehr, sehr stark gewandelt.

00:18:56: Es wird einfach vielfältiger, es gibt Familien mit weniger Kinder, es gibt unterschiedlichste Familienformen und das bereichert natürlich unser Zusammenleben und öffnet auch den Blick.

00:19:07: auf eine größere Vielfalt.

00:19:09: Kannst du da vielleicht ein paar Zahlen nennen, wie man sich das genauer von den Relationen vorstellen kann?

00:19:15: Ja, zum Beispiel haben wir schon zweiundvierzig Prozent der oberstechen Familien kein Kind mehr.

00:19:20: Das muss man mir vorstellen, denn wenn man an Familien denkt, hat man schon immer dieses Vater, Mutter und zwei Kinder, manchmal ist auch nur der Hund dabei.

00:19:27: Also es gibt schon sehr ein großer Anteil, hat keine Kinder mehr.

00:19:32: Was sich sehr stark verändert hat, Dieses klassische Familienbild war in den ersten Jahren in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren, war in den vergangenen Jahren Prozent relativ stabil.

00:20:07: Darf ich nur nachfragen, dass Thema Single-Haushalte, weil ja auch da immer wieder das Thema Einsamkeit und Vereinzelung in unserer Gesellschaft angesprochen ist, wie schätzt du dieses Thema ein?

00:20:18: Das ist sicher ein Thema, Single-Haushalte, aber vielleicht nicht nur das Thema Einsamkeit, sondern eher die Belastungen.

00:20:25: Das, glaube ich, ist im Alltag ein großes Thema, wenn einfach Menschen alleine leben oder jetzt wie bei den einen Elternfamilien mit Kindern.

00:20:34: Ich glaube, dass die Herausforderungen des Alltags, dass das eine ganz große Challenge ist.

00:20:39: Erlebst du das auch in der Gemeinde?

00:20:41: Wie geht man da in der Gemeinde mit diesem Thema und wie erlebt man das zum Beispiel an der Gemeinde?

00:20:45: Auf jeden Fall ist das ein großes Thema.

00:20:47: Das fängt schon natürlich an bei der Kinderbetreuung.

00:20:50: Gute Kinderbetreuung anbieten können, ist nicht in jeder Gemeinde möglich für die Infrastruktur, wenn einfach das Thema Berufstätigkeit aufschlägt.

00:20:58: Was sehr gut ist in größeren Gemeinden, wenn es ein gutes Freizeitangebote ist, was natürlich auch wieder hilft, in die Gemeinschaft eingebunden zu sein.

00:21:05: Da helfen größere Gemeindestrukturen besser, wie vielleicht kleinere.

00:21:10: Aber jetzt nur mal zurückblickt.

00:21:12: Du hast ja schon gesagt, das Thema Familie hat sich intensiv verändert.

00:21:16: Welche Veränderungen seien denn damit auch verbunden?

00:21:18: Und wenn du in die Zukunft blickst, was könnte da noch kommen in den nächsten Jahren?

00:21:23: Ja, da könnte es sehr viel kommen, also ich glaube, da kann man durchaus kreativ sein.

00:21:27: Vor allem, glaube ich, was für uns in den Köpfen schon spannend ist.

00:21:31: Wir haben immer noch das traditionelle Familienbild vor Augen.

00:21:35: Und das, glaube ich, hinkert ein bisschen nach, dass man da offener wird.

00:21:39: Welche Arten von Partnerschaften leben denn die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher?

00:21:45: eindeutig zurückgegen, Partnerschaften mit einem Trausschein.

00:21:48: Also verheiratete Paare, ob jetzt mit oder ohne Kinder und es steigt ein Anteil der Lebensgemeinschaften.

00:21:54: Also derzeit leben rund siebzehn Prozent der Familie ohne Trausschein, egal ob jetzt mit oder ohne Kinder.

00:22:01: Waren wir jetzt den Blick auf Oberösterreich wirft, wie sich das Thema Familie im Stadtland gefällt, aber auch in den unterschiedlichen Regionen ausprägt.

00:22:10: Ist das überall gleich oder gibt es da Unterschiede?

00:22:13: Ja, da gibt es schon deutliche Unterschiede.

00:22:14: Das ist nicht spannend, wenn man sieht es auf der oberösterreichischen Landkarte, auf Gemeindebene anschaut.

00:22:20: Also eher zum Beispiel im nördlichen Müllvierteln traditionelleren Bereichen gibt es so mehr kinderreiche Familien.

00:22:26: Also da sieht man schon einen deutlichen Unterschied.

00:22:28: Aber Österreich, weil das ist sehr spannend, weil oberösterreich nur zu den kinderreicheren Bundesländern gehört.

00:22:35: Und da sind wir schon stolz, dass wir in Oberösterreich so ein Kinderland nur sind.

00:22:40: Im Bundesländervergleich meint also Dagmar Fetz-Lugmeyer, werden in Oberösterreich mehr Kinder pro Frau geboren als anderswo.

00:22:48: Statistisch beschreibt man das meistens mit der sogenannten Fertilitätsrate, also den durchschnittlich geborenen Kindern pro Frau.

00:22:58: Für das Jahr zwanzig, vierundzwanzig, für das die aktuellsten Zahlen vorliegen, sind das in Oberösterreich und Vorarlberg, eins, vierfünf Kinder pro Frau, also im innerösterreichischen Vergleich dem meisten.

00:23:11: Die niedrigste Fertilitätsrate liegt mit eins, zwei, eins Kindern pro Frau im Burgenland.

00:23:18: Dass diese Zahl die Statistikerinnen und Statistiker besonders interessiert, liegt auf der Hand.

00:23:23: Wie wir ja schon im ersten Teil dieser Sendung gehört haben, ist die Zahl der Geburten ein wesentlicher Prognosefaktor.

00:23:30: Wie viele Kinder an einem Ort zur Welt kommen, hängt freilich weniger von der schönen Landschaft ab, sondern vielmehr von gesellschaftspolitischen und infrastrukturellen Bedingungen.

00:23:41: Wie es um gesundheitliche Versorgung, finanzielle Absicherung, Kinderbetreuung und auch um das Vorherrschen von geschlechter spezifischen Ungleichheiten steht, ja das sind nur ein paar der Fragen, die eine Rolle dabei spielen, ob es für Frauen attraktiver ist, ein Kind oder auch mehrere Kinder zu bekommen oder lieber nicht.

00:24:02: Weil das aber ein ganz eigenes Thema ist, mit dem man wohl mehr als eine ganze Podcastfolge fühlen könnte, konzentrieren wir uns jetzt wieder auf das Leben in Zahlen und wechseln zum Bereich Bildung.

00:24:15: Wie steht es denn um das Bildungsniveau der OberösterreicherInnen?

00:24:19: Und Moment, was bedeutet eigentlich Bildungsniveau?

00:24:23: Bildungsniveau ist dann nichts anderes als der höchste, formal abgeschlossene Bildung.

00:24:28: Also beispielsweise, wenn ich eine Matura habe, falle ich in die Kategorie mittlerer und höherer Bildungsabschluss und sollte ich ein Studium beginnen und dann abschliessen, rutsche ich eine Kategorie weiter.

00:24:39: Im Endeffekt ist nichts anderes des Niveaus, als wie weit bin ich im Bildungssystem gekommen.

00:24:45: Das ist Alexander Stöger.

00:24:47: Er leitet den Fachbereich Bildung in der Statistik Oberösterreich.

00:24:51: Günter Hummer hat auch ihn zum Gespräch für diese Ausgabe von Zukunft hören getroffen und nachgefragt, wie es um die Bildung der OberösterreicherInnen bestellt ist, wie sich das im Laufe der Zeit verändert hat und welche Faktoren die Statistik eigentlich erhebt.

00:25:06: Man betrachtet immer die Altersgruppe der twenty- bis sechzeigjährigen.

00:25:10: Rund ein Fünfbar dieser Gruppe hat keinen über die Pflichtschule hinausgehenden Abschluss.

00:25:16: Im Lehrbereich ist Oberösterreich sehr gut aufgestellt, also das sind fast siebenunddreißig Prozent der Oberösterreicherinnen, die eine Lehrabschluss vorzuweisen hat.

00:25:26: Bei den Berufsbildenden mittlerinnen und höheren Schulen ist es ein gutes Viertel.

00:25:31: Da versteckt sie beispielsweise eine Handelsschule, die hat die ELS Gymnasium noch die Collex.

00:25:37: Beim Akademikeranteil in Oberösterreich liegen wir derzeit bei rund siebzehn Prozent, das sind die aktuellsten Zahlen aus dem Jahr zwölfundzwanzig.

00:25:45: Kurz zur Einordnung der Zahlen im Österreich-Vergleich.

00:25:48: Oberösterreich hat einen deutlich höheren Lehrabschlussanteil.

00:25:51: Da ist eine mögliche Erklärung.

00:25:53: Oberösterreich ist ja traditionell stark industriell geprägt.

00:25:56: Wir brauchen gut ausgebildete Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die das Rückgrat der Industrie und der Wirtschaft bilden.

00:26:04: Und das ist einfach ein Entschwerber.

00:26:05: Und beim Akademikeranteil haben wir noch einen Aufholbedarf.

00:26:08: Da liegen wir quasi ein bisschen unter den Österreich-Durchschnitt.

00:26:12: Wie hat sich das in den letzten Jahrzehnten verändert?

00:26:15: Wenn man von Veränderungen in der Bildungslauncher spricht, dann reden wir nicht wie bei einem Arbeitsmarkt von monatlichen Änderungen.

00:26:22: Da zusammen eine Dimension von Jahren und wenn man Effekte nachweisen würde, dann sind wir bei Jahrzehnten oder Jahrzehnten.

00:26:29: Österreich und Oberösterreich hat in den letzten vierzig Jahren einen irrsinnigen, quasi formalen Bildungsboost erlebt.

00:26:37: Also wenn man sozusagen die Bildungsbiramide anschaut, dann ist das Niveau drastisch nach oben geschoben worden und das möchte ich mir an drei Beispielen verdeutlichen.

00:26:46: In Oberösterreich werfen wir einen Blick zurück ins Jahr nineteenundachtzig.

00:26:50: Da hatten damals fünfzig Prozent der Oberösterreichinnen und Oberösterreich im entsprechenden Alter keinen über die pflichtscholligen, ausgeheimte Ausbildung.

00:26:59: hat sie in den vierzig Jahren dramatisch verändert, also dramatisch in dem Fall positiv gemeint.

00:27:06: Der Anteil ist um vierunddreißig Prozentpunkte zurückgegangen.

00:27:09: Von der Dimension schaut man nur die letzten zehn Jahre an von dieser Gruppe, dann waren es nur knapp zwei Prozentpunkte.

00:27:15: Also das war ein Bildungsbooster in diesem Zeitraum.

00:27:19: Bei den Lehrabschlüsse, wo wir schon damals Österreich weit gut aufgestellt waren, haben wir quasi nur mehr sieben Prozentpunkte zurückgewonnen, also das über ein Drittler, das am Lehrabschluss hat.

00:27:28: Bei den berufspielenden mittleren und höheren Schulen hat sich der Anteil von Personen mehr aus verdoppelt

00:27:35: und

00:27:35: das extrem positive ist.

00:27:37: im demischen Bereich haben wir früher quasi eine.

00:27:40: Auf sehr mäßigem Niveau mit dreieinhalb Prozent Akademiker-Quoten haben wir einen Bus gehabt und umgerechnet, kann man sagen, hat sich für Vier- und Halbfacht-Fost für Vierfacht der Anteil.

00:27:51: Und generell zusammen im Fastenten merkt man, die Menschen bleiben länger in Bildungshimsyrem.

00:27:56: Sie entscheiden sich für Weiterbildende und das Ganze führt natürlich, dass sie die Karrieren verändern und mit dem auch die Gesellschaft und der Wirtschaftsstandort.

00:28:07: Und welche Unterschiede gibt es dazwischen Männern und Frauen?

00:28:11: Bildung ist ein Thema, das gesellschaftlich eine extrem prägende Rolle spielt.

00:28:16: Es ist möglich, Chancen und gesellschaftliche Unterschiede haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert.

00:28:23: Also traditionelle, klassische, minderdominierte Muster sind aufgebrochen worden, teilweise hat sich das gekippt.

00:28:32: Und im Laufe der Jahre und Jahrzehnte haben Frauen im formalen Bildungswesen einen irrsinnigen Aufholprozess erlebt, einen Bildungshunger entwickelt, also was Beispielgebend für unsere Region ist.

00:28:47: Bei der jungen Generation, das sprechen wir von den twenty- bis dreißigjährigen, haben Männer mittlerweile häufiger nur unter Anführungszeichen im Pflichtschirrbeschluss.

00:28:57: Und wenn der Prozess so weitergeht, dann werden in den nächsten Jahren die Kurve dann auch kippen, dass man weniger Frauen mit Pflichtschirranteil haben wie Männer.

00:29:09: Schaut man noch den einzelnen Generationen ein, ist das schon gekippt.

00:29:12: Ich bin ein Baujahr, sozusagen, zu den Fünft und Achtzig.

00:29:16: Wird heuer ein F vierzig und bei mir ist genau der Jahr gegangen.

00:29:20: Auf dem Zeitpunkt haben Frauen quasi eine niedrige Pflichtschirrabschlossquote wie Männer.

00:29:25: Bei der Lehre schaut es noch ein bisschen anders aus.

00:29:28: Lehre ist nach wie vor sehr stark männlich geprägt, aber die Abstände werden kleiner.

00:29:33: Die Schere war vor über vierzig Jahren bei fünfundzwanzig Prozentpunkte und diese vierzehn Prozentpunkte zusammengegangen.

00:29:40: Also Lehre ist auch für Frauen einfach.

00:29:42: die Berufe wurden attraktiviert, gerade im technischen Bereich.

00:29:46: Man muss nur da an den Girls denken, an die Kampagnen, dass man einfach sagt quasi nur weiß.

00:29:51: immer ein männlicher Nährberuf war, heißt es nicht, dass das in Zukunft sehr sein muss.

00:29:56: Also Gott sei Dank da, der gesellschaftliche Wanderer.

00:29:59: Und der dritte Punkt, wo wir eigentlich sensationelle Entwicklung gehabt haben, ist im Bereich der Hochschulen.

00:30:06: Da haben die Frauen Mitte der zweitausender Jahre die Männer schon über alle Altersgruppen überholt, also bei den fünfundzwanzig bis ... bei den Jungen sind wir sowieso sensationell, da haben mittlerweile ein oder drei Prozent der Frauen einen akademischen Abschluss bei den Männern sind, gut zwanzig Prozent.

00:30:24: Und wenn ich da einen Blick in die Zukunft werfen darf für Oberösterreich, dann wird sie das in den nächsten Jahren noch deutlich verschärfen, weil in den letzten fünfzehn Jahren von quasi dem auf wohlgerecht abgeschlossenen Reifübrüffungen von sechzig Prozent auf Frauen.

00:30:42: Und quasi die Matura ist in der Regel die Einstiegskarte, quasi für die Hochschule.

00:30:47: Aber da muss man quasi sagen, pusten, ein bisschen flessiger lernen.

00:30:58: Alexander Stöger hat anschaulich erklärt, dass Mädchen und Frauen die Buben und jungen Männer in Sachen Bildung gerade überholen.

00:31:06: Ein Trend, der schon etliche Jahre zu beobachten ist, sich aber verschärft fortsetzt.

00:31:11: Nicht nur, aber auch in Oberösterreich.

00:31:18: Leider schlägt sich dieser Bildungsvorteil, den Frauen gegenüber Männern

00:31:21: haben, nicht

00:31:22: in den Gehältern nieder.

00:31:24: Nach wie vor hat Österreich im EU-Vergleich einen sehr hohen Gender Pay Gap.

00:31:29: Das heißt, es gibt über das ganze

00:31:31: Land hinweg

00:31:32: große geschlechtsspezifische Lohnunterschiede.

00:31:35: Ja, aber auch dieses Thema ist wieder ein so großes, dass es nicht in einer Podcastfolge Platz hat.

00:31:41: Wir reden hier ja über Zahlen, Daten

00:31:43: und Fakten

00:31:44: und über unser Leben in Zahlen und eigentlich reden wir jetzt gerade über Bildung.

00:31:50: Alexander Stöger war so eben am Wort.

00:31:52: Er ist Fachbereichsleiter Bildung in der Statistik Oberösterreich und Günter Hummer hat ihn zum Gespräch getroffen.

00:31:58: Welche regionalen Unterschiede gibt es bei den Bildungsabschlüssen?

00:32:01: Also so die Frage, wie ist da das Verhältnis zwischen Stadt und Land und zwischen den einzelnen Teilen Oberösterreichs?

00:32:07: Generell hat man bei dem Pflichtschul ein sehr starkes Stadtlandgefälle.

00:32:11: In Städten ist der Anteil von Menschen mit einem niedrigen Bildungshebo deutlich höher.

00:32:16: Da sprechen wir oft schon Werten über zwanzig Prozent.

00:32:19: Wenn man jetzt damit die Bundeshauptstadt Wien ausklammert, dann haben wir in der Stadt Wörse Österreich weit von allen Städten den höchsten Anteil von Menschen nur mit Pflichtschulabschluss.

00:32:29: Das sind nämlich über dreißig Prozent.

00:32:32: Im Vergleich dazu, Bezirk Ufamgebung mit neun Komma fünf Prozent jahr niedrig.

00:32:37: Und bei den Städten fällt insofern auf, da sticht die Bundeshauptstadt heraus.

00:32:41: Und da ist nämlich spannend auf einem vergleichsbaren kleinen Raum, dass sie innerhalb von Bezirken das unterscheiden kann.

00:32:48: Im ersten Bezirk, das ist die innere Start, haben wir nur am Pflichtschirm ein Teil von rund acht Prozent.

00:32:53: In Favoriten im zehnten Bezirk sind es fast ein Drittler.

00:32:56: Aber wenn man denkt, das sind obermäßig wahrscheinlich, zwanzig Minuten Vorzeit,

00:33:01: bin ich

00:33:02: büchernstechnisch gesehen in einer anderen Welt.

00:33:04: Bei den Hochschulabschlüssen liegen die Städte auch ganz klar vorne.

00:33:09: Das ist wenig überraschend, weil die Hochschulstandorte, sei es Hochschul in Universitäten, meistens rund um die Uhr bei den Zentren oder in den Städten angesiedelt sind.

00:33:19: Auch sehr viele große Arbeitgeber braucht man nur in Oberösterreich an die Fürst denken, die sehr viele auch neben Facharbeiter-Jobs auch akademische Berufe haben und deswegen sie dort auch viele Akademikerinnen ansiedeln.

00:33:32: Die Universität steht Gratinsbruck wie in Stechen, da besonders heraus, also in Kratz haben wir eine Akademikerinnenanteil von rund six und dreißig Prozent.

00:33:41: Linz muss sich aber auch nicht verschicken, nämlich Rundenviertel, unserer Bewohnerinnen und Bewohner brauchen einen akademischen Abschluss.

00:33:50: Ganz spannend finde ich persönlich, das wollen wir Sie bitte, die Speckwirtelgemeinden anschauen.

00:33:54: Und die Speckwirtel verstehen wir quasi die staatnahe, messenswohlhabenden Gebieten.

00:34:00: Und mit Oberösterreichbezug gesehen ist da die Gemeindebuche mit einem Akademikerinnenanteil von über vierzig Prozent gefolgt.

00:34:07: In der Nähe von Linz, da sind wir bei Lichtenberg, Ottensheim und Willeren, haben wir jeweils auch einen Anteil über dreißig Prozent.

00:34:15: In der Vergangenheit war in Oberösterreich oftmals auch von Braindrain, also vom Verlust gut ausgebildeter junger Oberösterreicherinnen, die Rede.

00:34:24: Beispielsweise kamen viele, die zum Studieren nach Wien gegangen waren, nicht mehr nach Oberösterreich zurück.

00:34:29: Wie ist da die Situation heute?

00:34:31: Da hat sich zum Glück die Situation stark verbessert, Brain Train war quasi ein Thema, was die Landespolitik stark beschäftigt hat.

00:34:38: und es hat viel zu tun mit der Hochschulleinschaft.

00:34:40: und da hat Oberösterreich Heute eine sehr starke, gut aus aufgestellte Hochschulanschaft mit mittlerweile öff Hochschulstandorte, fünf Universitäten, seit kurzem mit der ITU quasi eine neue zusätzliche öffentliche Universität bekommen.

00:34:54: Vier FH Campus und zwei pädagogische Hochschulen.

00:34:58: Und ein bisschen von der Dimension der Einordnung.

00:35:01: Im Wintersemester vierer, zwanzig, fünfer, zwanzig, kann man fast auch da dreißtausend Studierende in Oberösterreich gehabt, aus hundertdreiundzwanzig verschiedenen Ländern, also internationalisierungsgröße.

00:35:12: von fast zwanzig Prozent.

00:35:13: Also es ist nicht nur für uns Oberösterreicher mittlerweile interessant in Oberösterreich zu studieren.

00:35:18: Vor zwanzig Jahren haben wir das Problem gehabt, dass sechzig Prozent der Oberösterreicher in ein anderes Bundesland oder ins Ausland zum Studieren gegangen sind.

00:35:26: Also da war der Opfer von gut ausgebildeten Drogenköpfen enorm und da war eigentlich ein Hauptziel, natürlich Wien, dass über zehn Tausend Oberösterreicherinnen zum Studieren gegangen sind.

00:35:39: und das Bild hat sich einfach jetzt komplett gewandelt.

00:35:41: Mittlerweile bleibt mehr als jeder, jede zweite in Oberösterreich zum Studieren.

00:35:46: Das lässt sich ja ganz gut an zwei Zahlen festbrochen, haben wir früher zwölftausend Oberösterreicherinnenkorruptiven im Heimatbundesland studiert, haben sonst jetzt beinahe dreieinzwanzigtausend.

00:35:57: Und es haben sich auch die Präferenzen geändert, beispielsweise natürliches Wien.

00:36:01: immer noch interessant ein spannendes Gebiet zum Leben, aber es studieren über zwei Tausend dreihundert Oberösterreicher weniger, wie vor zwanzig Jahren.

00:36:12: Und zum Abschluss ein bisschen zum Einordnen.

00:36:14: Es macht auch extrem einen Unterschied, wo ich studiere.

00:36:18: Quasi entscheide ich mich für eine Fachhochschule, dann bleibe ich quasi zu siebzig Prozent, bleiben unsere Oberösterreicherinnen im Heimatbundesland.

00:36:25: Unsere zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer, da sind sogar drei Viertel, die was dann in Oberösterreich ihre Ausbildung absolvieren.

00:36:32: Bei den öffentlichen Universitäten ist mehr als jeder zweite, der bei uns bleibt.

00:36:36: Die Abwanderung zu Ausbildungszwecken hat sich also in Oberösterreich in den letzten Jahren drastisch verändert.

00:36:43: Eine spannende Info, die man sonst selten zu hören bekommt.

00:36:47: Und was sagt der Statistiker zur Bedeutung von Bildung?

00:36:51: Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit.

00:36:53: Bildung führt zu einem höheren Haushaltsenkommens.

00:36:56: und Bildung verringert die Anwaltsgefährdung.

00:36:59: Und das lasse ich anhand der Entwicklung sehr schön fest machen.

00:37:03: Nämlich habe ich einen akademischen Abschluss, dann bin ich so deutlich bei der Arbeitslosengewohnte unter dem Durchschnitt.

00:37:12: und wenn ich nur einen Pflichtschülerabschluss habe, dann habe ich jetzt das Problem, das ist seit Mitte der neunzig Jahre.

00:37:18: deutlich armutsgefährdeter bin, betrachte ich die Arbeitslosigkeit nach dem Bildungsniveau, dann zeigt sich, habe ich einen akademischen Abschluss, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich Arbeitslose wäre, sehr gering.

00:37:31: Bei Menschen mit nur einem Pflichtschild-Abschluss ist das Problem, dass die Arbeitslosigkeit, die Quote seit Mitte der Neunzig-Jahren weiter ansteigt, wir haben im Jahr twenty-einen-Zwanzig ein Höchstwerk gehabt.

00:37:42: ist ein bisschen zurückgegangen, aber nach wie vor auf der Bonde war.

00:37:45: Also grundsätzlich je mehr Fortbildungen, Weiterbildungen ich mache, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich meinen Job verliere.

00:37:53: Der zweite Punkt ist, dass Bildung zu einem höheren Einkommen führt.

00:37:56: Österreich und die Mitgliedsender der EU führen jährlich eine Erhebung zu den Lebensbedingungen durch, zum Ziel, dass man Armo das sicher machen kann.

00:38:04: Und da gibt es eben einen Kennwert, dass das mediale Haushaltseinkommen für den Ein-Personen-Aushalt liegt.

00:38:11: Netto bei zwei tausend achthundert Euro.

00:38:14: Der medial medialen Einkommen ist quasi, dass fünfzig Prozent der Gruppe mehr aus diesem Wert verdient und fünfzig Prozent der Gruppe weniger.

00:38:23: Habe ich nur einen Pflichtschuhabschluss, dann liegt mein medialen Einkommen um siebzehn Prozent.

00:38:29: Darunter und das macht im Monat rund fünfhundert Euro aus.

00:38:32: Und habe ich einen akademischen Abschluss.

00:38:34: dann ist mein verfügbares Haushaltsenkommens um ca.

00:38:37: ca.

00:38:37: um ca.

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00:39:02: um ca.

00:39:03: trotzdem auch ein gewaltiger Wert und Bildung schützt mich einfach vor dieser Armutsgefährdung, weil bei Akademikerinnen oder Personen mit einem anderen Abschluss liegt es in der Regel irgendwo zwischen zehn und zwölf Prozent.

00:39:30: Ja, das waren viele Zahlen,

00:39:31: Daten und Fakten.

00:39:33: Vermutlich ein Grund, warum bei vielen Menschen das Wort Statistik eine leichte Abwehrreaktion hervorruft üblicherweise.

00:39:41: Aber hier ist jedenfalls deutlich geworden, wie diese Zahlen, Daten und Fakten mit unserem alltäglichen Leben zu tun haben und welche Implikationen diese Zahlen, Daten und Fakten eben auch zum Beispiel für politische Entscheidungen oder langfristige Entwicklungsstrategien für Gemeinden und Regionen liefern können.

00:40:01: Ganz praktisch verbindet diese beiden Perspektiven eben Dagmar Fetz-Lugmeier, die als Statistikerin beim Land Oberösterreich arbeitet und gleichzeitig Bürgermeisterin der Gemeinde Krems Münster ist.

00:40:13: Sie betont die Bedeutung des Wissens über demografischen Wandel auch in den Gemeinden.

00:40:19: Also ich bin der Meinung, dass man das vor allem mit den Statistischen kennt sein und auch den demografischen Wandel aus Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern nur viel mehr in den Fokus rücken soll.

00:40:28: Wie gesagt, das spannt sich jetzt der Bogen, dass das ein Vorteil ist, wenn man in der Statistik Oberösterreich arbeitet, weil es sehr wohl eine irrsinnig große Rolle spielt.

00:40:36: Gemeinden sind nicht alle gleich.

00:40:38: Jede Gemeinde hat eine andere Struktur, eine andere Zusammensetzung.

00:40:41: Und jetzt in Bezug auf Krumsmünster zum Beispiel, wir haben das positive, dass wir sehr kinderreiche Gemeinde sind.

00:40:49: Ich habe eben noch geschaut, zum Beispiel beim Anstieg der Kindergartenkinder.

00:40:52: In den letzten Jahren sind wir sogar die Top-Eins-Gemeinde von vierhundertdreißig Gemeinden, hat Grems Münster den größten Anstieg an Kindergartenkinder, nämlich plus einundvierzig Prozent, was gewaltig ist, dass das eine Gemeinde fordert, die dann einfach Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung stellen soll, Kindergarten bauen soll, Kappelstuben errichten soll und so weiter.

00:41:14: Das ist natürlich, das spricht für sich, denn wenn man sich alle Gemeinden anschaut, steigen die Kindergartenzahlen nur mehr in Hundert neunzig Gemeinden in allen anderen Stagnierens oder gehen sogar schon zurück.

00:41:25: Das kann man natürlich auf andere Altersgruppen umlegen.

00:41:28: Es gibt Gemeinden, die haben einen höheren Anteil an der älteren Bevölkerung.

00:41:32: Das fordert dann natürlich eine ganz andere Infrastruktur, Sozialleistungen, Unterstützungs- und Hilfeleistungen.

00:41:40: Also ich glaube, es macht wirklich Sinn, dass man sich aus Vertretungen der Gemeinden einmal ganz genau die Strukturdaten anschaut.

00:41:46: Ein Vergleich.

00:41:47: auf Bezirksebene, Bundesebene, Landesebene, weil man dann sehr wohl die Unterschiede sieht und ganz gut darauf reagieren kann.

00:41:55: Könnte

00:41:56: man sagen, es braucht eigentlich massgeschneidert für jeden eine spezifische Strategie.

00:42:01: Ganz genau.

00:42:02: Und dessen sollte man sich bewusst sein, da sollte man auch hinschauen.

00:42:05: Das geht bis hin zu Förderungen oder finanziellen Zuwendungen.

00:42:09: Man kann nicht alle Gemeinden über den Kamm scheren, weil es komplett unterschiedliche Entwicklungen gibt, die natürlich mit der Lage im Land zu tun haben, die mit der Erreichbarkeit zu tun haben, mit Arbeitsplätzen zum Beispiel zu tun haben, mit Bildungsangeboten, das beeinflusst natürlich schon die Bevölkerungsstruktur und fordert dann die Gemeinden völlig unterschiedlicherweise.

00:42:31: Wenn eine gute Effekt hätte, und du hättest einen Wunsch, du könntest dir die demografische Entwicklung für deine Gemeinde wünschen.

00:42:38: Wie würde diese ideale demografische Entwicklung in einer Gemeinde ausschauen?

00:42:43: Ja, eigentlich natürlich mit vielen Kindern.

00:42:45: Eigentlich genauso wie es in Grems Münster ist, denn wir brauchen natürlich eine gute Durchmischung von der Altersstruktur.

00:42:53: Und wenn man in der Bevölkerung jetzt allgemein schaut, sieht man ja die Altersstruktur, die einfach die Babybummer, die jetzt ins höhere Alter rücken und wo man oft von einer Überalterung der Gesellschaft spricht.

00:43:04: Und natürlich braucht es Kinder und eine ganz gute Durchmischung.

00:43:08: Also ich finde, wir sollten eine Umgebung in den Gemeinden oder in den Ländern.

00:43:12: schaffen, die einfach wieder kinderfreundlich ist.

00:43:16: Also sie ist das natürlich kinderfreundlich, aber die Familie unterstützt und dass wir einfach gute Durchmischung haben und viele Kinder.

00:43:23: Also ich bin sehr froh, auch wenn es uns sehr fordert, dass wir viele Kinder haben, aber man muss dankbar sein in einer Gemeinde, eine junge Gemeinde zu haben.

00:43:32: Das spricht ja, dass es eine attraktive Gemeinde ist.

00:43:42: Das war der Podcast

00:43:44: Zukunft

00:43:45: hören, ein Kooperationsprojekt des Freien Radios Salzkammergut mit Agenda Zukunft, dem Referat für regionale Zukunftsgestaltung des Landes Oberösterreich und dem Regionalmanagement Oberösterreich.

00:43:58: In dieser Sendung geht es um Gemeinde und Regionalentwicklung und um nachhaltige Zukunftsvisionen.

00:44:05: Diesmal haben wir über die Datengrundlage für mögliche Zukunftsprognosen gesprochen, über den demografischen Wandel und das Leben in Zahlen in Oberösterreich.

00:44:16: Auf der Internetseite der Statistik Oberösterreich findet man eine breite Palette von Infos zum Thema und natürlich auch die aktuellen Zahlen, die wir in dieser Folge besprochen haben.

00:44:27: Wer es lieber in Papierform mag, kann sich auch die Broschüre Oberösterreich, Zahlen und Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten,

00:44:58: Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fakten, Fak

00:45:01: Der Podcast mit innovativen Impulsen zum gemeinsamen Gestalten für Menschen

00:45:06: aus den Gemeinden von übermorgen.

00:45:11: Zukunft

00:45:12: hören!

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